Philosophie

Vorbemerkung

Psychosomatische Medizin verknüpft die Wirklichkeitsfelder des Körpers mit dem Alarmsystem (Psyche) zu einem kohärenten Modell mit dem Ziel, den Menschen nicht mehr in isolierte Kategorien zu trennen, sondern ihn in seiner Gesamtheit beschreiben zu können. Der Mensch wird damit in seinem Kontext besser verstehbar. Dieses Modell lässt sich darüber hinaus um die Bereiche Mentalität, Spiritualität, Geschichte und andere Felder sinnvoll erweitern, wenn es notwendig ist.

Um die Körpersprache sinnvoll übersetzen zu können, ist die Analogie das sprachliche Werkzeug dazu. Dem PsychoSomatik-Check liegt ein spezielles Analogiesystem zugrunde.

Das Werkzeug

Der Psycho-Somatik-Check ist ein ganzheitliches Werkzeug, mit dem Ziel, psychische Ursachen und somatische Wirkungen zueinander in Beziehung zu setzen (Wirkfelder) und darauf basierende Regeln zum Handeln abzuleiten (Maßnahmenfelder). Der Psycho-Somatik-Check versteht sich im Wesentlichen als Dialog-Werkzeug, um dem Anwender einerseits mit präzisen Fragen und andererseits mit hilfreichen Anregungen zum Nachdenken und Nachspüren zu versorgen. Nur so kann sich der Nutzen vollständig entfalten. Die Informationen sollten nicht für sich isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenhang verstanden werden.

Der PsychoSomatik-Check wurde entwickelt, um schnell an die wirksamen Hintergründe von Störungen heranzukommen, ohne nach ihnen zu suchen. Sie werden durch das System gefunden und in einem vernetzten Kontext abgebildet.

Urheber

Dieses Werkzeug ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsleistung von Jörg Helge Drews (Heilpraktiker), Michael Päßler (Techniker), Wolfgang Bucher (Wirtschaftsinformatiker) und Carsten Pötter (Apotheker)

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